Ein
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Schulprogramm
Schulprogramm
Schulprogramm
für
für
für
"ernsthaften"
"ernsthaften"
"ernsthaften"
Spass
Spass
Spass
.
.
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Die Lumos Schule verbindet Unterstützung mit Eigenständigkeit, Spiel mit Anspruch und Grundlagen mit Praxis. Kinder wachsen über sich hinaus und lieben Schule mehr denn je.


Welche Fähigkeiten Lumos
Schüler entwickeln
Welche Fähigkeiten Lumos
Schüler entwickeln
Kompetenzen, die heute zählen – und morgen den Unterschied machen.
#1
Lernen, wie man lernt
Wenn du weisst, wie du dir selbst alles beibringen kannst, bleibt die Zukunft weit offen.
#2
Denken und entwickeln
Nutze Belege und logisches Denken, um Probleme zu verstehen, und Kreativität sowie Iteration, um sie zu lösen.
#3
Kommunizieren und kollaborieren
Kommunizieren und kollaborieren
Sprich und schreibe klar, höre gut zu und arbeite wirkungsvoll mit anderen zusammen, denn gemeinsam kommen wir weiter als allein.
#4
Umsetzen und dranbleiben
Lerne, grosse Aufgaben in Schritte zu zerlegen, stark abzuschliessen und aus Rückschlägen zu wachsen, denn diejenigen, die dranbleiben, lernen am meisten.
#5
Die Welt navigieren
Verstehe, was Menschen antreibt, wie Systeme funktionieren und welche Rolle sie darin spielen. So lernen sie, mit Komplexität umzugehen, klar zu denken und Verantwortung zu übernehmen.
#6
Den Funken finden
Entdecke, was dein Interesse wirklich weckt, und baue die Gewohnheiten auf, um in die Tiefe zu gehen. Sobald es klickt, übernimmt die Neugier den Rest.


Die Wege, die Lumos Schülern offenstehen
Die Wege, die Lumos Schülern offenstehen
Schweizer Matura
Unser personalisierter Unterricht in Deutsch und Mathematik bereitet deutschsprachige Schüler sehr gut auf die Gymi Prüfungen in der sechsten oder achten Klasse vor. Da wir nach dem Lehrplan 21 arbeiten, sind sie nach der Aufnahme auf alle Gymi Fächer vorbereitet. Gleichzeitig kommen sie mit einem Vorsprung. Starkes Englisch. Klares Denken und gute Recherchefähigkeiten. Und echte Erfahrung darin, Ziele zu setzen und ihre Zeit selbst zu managen.
International Baccalaureate und GCSEs
Für Schüler, die an ein englischsprachiges Gymnasium wechseln, bietet Lumos einen natürlichen Vorsprung. Unser Fokus auf akademische Tiefe schult sie darin, gute Fragen zu stellen, fächerübergreifende Zusammenhänge herzustellen und ein starkes Fundament zu legen. Unser Ansatz der Freiarbeit lehrt sie, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Solide Deutschkenntnisse lassen die Anforderungen an die Zweitsprache dabei einfach erscheinen.
Berufliche Grundbildung
Eine solide Verankerung im Lehrplan 21 bereitet die Schüler optimal auf den Multicheck vor, und unsere kompetenzbasierten (benoteten) Zeugnisse verschaffen Arbeitgebern die nötige Klarheit. Unser wöchentliches Einzelcoaching bietet zusätzliche Unterstützung bei der Berufswahl, der Suche nach Schnupperlehren und dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Hohe Englischkompetenz sowie Routine in Selbstorganisation und Prioritätensetzung sichern unseren Schülern dabei einen entscheidenden Vorteil.

Die Wege, die Lumos Schülern offenstehen
Schweizer Matura
Unser personalisierter Unterricht in Deutsch und Mathematik bereitet deutschsprachige Schüler sehr gut auf die Gymi Prüfungen in der sechsten oder achten Klasse vor. Da wir nach dem Lehrplan 21 arbeiten, sind sie nach der Aufnahme auf alle Gymi Fächer vorbereitet. Gleichzeitig kommen sie mit einem Vorsprung. Starkes Englisch. Klares Denken und gute Recherchefähigkeiten. Und echte Erfahrung darin, Ziele zu setzen und ihre Zeit selbst zu managen.
International Baccalaureate und GCSEs
Für Schüler, die an ein englischsprachiges Gymnasium wechseln, bietet Lumos einen natürlichen Vorsprung. Unser Fokus auf akademische Tiefe schult sie darin, gute Fragen zu stellen, fächerübergreifende Zusammenhänge herzustellen und ein starkes Fundament zu legen. Unser Ansatz der Freiarbeit lehrt sie, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Solide Deutschkenntnisse lassen die Anforderungen an die Zweitsprache dabei einfach erscheinen.
Berufliche Grundbildung
Eine solide Verankerung im Lehrplan 21 bereitet die Schüler optimal auf den Multicheck vor, und unsere kompetenzbasierten (benoteten) Zeugnisse verschaffen Arbeitgebern die nötige Klarheit. Unser wöchentliches Einzelcoaching bietet zusätzliche Unterstützung bei der Berufswahl, der Suche nach Schnupperlehren und dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Hohe Englischkompetenz sowie Routine in Selbstorganisation und Prioritätensetzung sichern unseren Schülern dabei einen entscheidenden Vorteil.
Was Lumos Schüler lernen
Was Lumos Schüler lernen
Solide Grundlagen fürs Leben.
Akademische Grundlagen
Akademische Grundlagen
+
Mathematik
Tiefes Verständnis, eigenes Tempo
+
Mathematik
Tiefes Verständnis, eigenes Tempo
+
Naturwissenschaften und Technologie
Erfinden, Testen, Lösen
+
Naturwissenschaften und Technologie
Erfinden, Testen, Lösen
+
Ausdrucksfähigkeit
Deine Stimme finden
+
Ausdrucksfähigkeit
Deine Stimme finden
+
Welt + Denken
Die Welt verstehen
+
Welt + Denken
Die Welt verstehen
+
Gestalten + Kreativität
Kreieren, gestalten, ausdrücken, umsetzen
+
Gestalten + Kreativität
Kreieren, gestalten, ausdrücken, umsetzen
Akademische Grundlagen
+
Mathematik
Tiefes Verständnis, eigenes Tempo
+
Naturwissenschaften und Technologie
Erfinden, Testen, Lösen
+
Ausdrucksfähigkeit
Deine Stimme finden
+
Welt + Denken
Die Welt verstehen
+
Gestalten + Kreativität
Kreieren, gestalten, ausdrücken, umsetzen
Projekte
Jede Woche reservieren wir bewusst Zeit für Projekte, die den Schülern wirklich am Herzen liegen. Im Wechsel zwischen Einzel- und Teamarbeit erstrecken sich diese intensiven Phasen über Wochen oder Monate – sei es, um etwas Reales zu bauen, eine anspruchsvolle Fähigkeit zu erlernen oder einer Neugier zu folgen. Dabei lernen die Schüler zu planen, an komplexen Problemen dranzubleiben und Begonnenes zu Ende zu führen. Sie präsentieren ihre Arbeit vor echtem Publikum und gewinnen so nicht nur Wissen, sondern auch Urteilsvermögen, Resilienz und jenes stille Selbstvertrauen, das entsteht, wenn man schwierige Dinge meistert.
Projekte
Jede Woche reservieren wir bewusst Zeit für Projekte, die den Schülern wirklich am Herzen liegen. Im Wechsel zwischen Einzel- und Teamarbeit erstrecken sich diese intensiven Phasen über Wochen oder Monate – sei es, um etwas Reales zu bauen, eine anspruchsvolle Fähigkeit zu erlernen oder einer Neugier zu folgen. Dabei lernen die Schüler zu planen, an komplexen Problemen dranzubleiben und Begonnenes zu Ende zu führen. Sie präsentieren ihre Arbeit vor echtem Publikum und gewinnen so nicht nur Wissen, sondern auch Urteilsvermögen, Resilienz und jenes stille Selbstvertrauen, das entsteht, wenn man schwierige Dinge meistert.
Expeditionen
Expeditionen
Manche Dinge lassen sich nicht im Klassenzimmer lernen. Deshalb reservieren wir jedes Jahr vier Wochen für Expeditionen. Das sind keine Schulausflüge mit Checkliste. Es sind echte Erfahrungen, die Kids ein Stück aus ihrer Komfortzone holen und Lust auf mehr machen, nicht weniger. Erfahrungen, die im Moment fordern und lange nachwirken. Die Struktur wächst mit dem Alter. Jüngere Kids starten mit Tagesausflügen. Ältere begeben sich auf längere und anspruchsvollere Reisen. Zwei Expeditionen sind körperliche Herausforderungen in der Natur. Eine ist dem Dienst an anderen gewidmet und fördert Empathie durch konkretes Helfen. Die vierte ist komplett von den Kids selbst gestaltet, von der ersten Idee über Fundraising bis zur Umsetzung in der realen Welt. Jede Expedition wird von erfahrenen Coaches begleitet und basiert auf Teamarbeit und Reflexion. In einer Welt, die Unabhängigkeit immer stärker absichert und abfedert, schenken diese Wochen etwas Seltenes: die Chance, sich selbst zu testen, Verantwortung zu übernehmen und zu entdecken, dass sie zu weit mehr fähig sind, als sie sich vorgestellt haben.
Expeditionen
Manche Dinge lassen sich nicht im Klassenzimmer lernen. Deshalb reservieren wir jedes Jahr vier Wochen für Expeditionen. Das sind keine Schulausflüge mit Checkliste. Es sind echte Erfahrungen, die Kids ein Stück aus ihrer Komfortzone holen und Lust auf mehr machen, nicht weniger. Erfahrungen, die im Moment fordern und lange nachwirken. Die Struktur wächst mit dem Alter. Jüngere Kids starten mit Tagesausflügen. Ältere begeben sich auf längere und anspruchsvollere Reisen. Zwei Expeditionen sind körperliche Herausforderungen in der Natur. Eine ist dem Dienst an anderen gewidmet und fördert Empathie durch konkretes Helfen. Die vierte ist komplett von den Kids selbst gestaltet, von der ersten Idee über Fundraising bis zur Umsetzung in der realen Welt. Jede Expedition wird von erfahrenen Coaches begleitet und basiert auf Teamarbeit und Reflexion. In einer Welt, die Unabhängigkeit immer stärker absichert und abfedert, schenken diese Wochen etwas Seltenes: die Chance, sich selbst zu testen, Verantwortung zu übernehmen und zu entdecken, dass sie zu weit mehr fähig sind, als sie sich vorgestellt haben.
Selbstreflexion
Selbstreflexion
Die Fähigkeit, kritisch zu denken, sich selbst zu reflektieren, die eigenen Stärken zu kennen, gut mit anderen zusammenzuarbeiten sowie klar zu kommunizieren und zu argumentieren, ist essenziell für ein erfolgreiches Leben. Darum startet jeder Tag mit Agora, dem griechischen Wort für einen Versammlungsort. Es ist ein Block von 45 Minuten für Team und Community Building: sokratische Gespräche, Denkspiele, knifflige Fragen, Mental Models, kurze Achtsamkeitsmomente und Bewegungspausen. Dort lernen die Kids, gemeinsam zu denken. Der Tag endet ruhiger. Die Kids nehmen sich 30 Minuten für Reflexion, in der Gruppe und im Journal. Sie halten fest, was sie gelernt haben, was sie überrascht hat und was sie beim nächsten Mal anders machen würden. Reflexion macht aus Erfahrung Einsicht.
Selbstreflexion
Die Fähigkeit, kritisch zu denken, sich selbst zu reflektieren, die eigenen Stärken zu kennen, gut mit anderen zusammenzuarbeiten sowie klar zu kommunizieren und zu argumentieren, ist essenziell für ein erfolgreiches Leben. Darum startet jeder Tag mit Agora, dem griechischen Wort für einen Versammlungsort. Es ist ein Block von 45 Minuten für Team und Community Building: sokratische Gespräche, Denkspiele, knifflige Fragen, Mental Models, kurze Achtsamkeitsmomente und Bewegungspausen. Dort lernen die Kids, gemeinsam zu denken. Der Tag endet ruhiger. Die Kids nehmen sich 30 Minuten für Reflexion, in der Gruppe und im Journal. Sie halten fest, was sie gelernt haben, was sie überrascht hat und was sie beim nächsten Mal anders machen würden. Reflexion macht aus Erfahrung Einsicht.
Wie Lumos Schüler
lernen
Lernformate, die Freude und Tiefe schaffen
+
Individuelles Coaching
Jedes Kind echt gesehen
+
Individuelles Coaching
Jedes Kind echt gesehen
+
Gemeinsames Lernen
Gemeinsam, wenn es zählt
+
Gemeinsames Lernen
Gemeinsam, wenn es zählt
+
Zweisprachiges Lernen
Denken in zwei Welten
+
Zweisprachiges Lernen
Denken in zwei Welten
+
Freie Arbeit
Eigenständigkeit in Aktion
+
Freie Arbeit
Eigenständigkeit in Aktion
+
Showcase
Eine Bühne zum Strahlen
+
Showcase
Eine Bühne zum Strahlen
+
Synthese
Zeit, damit es wirklich sitzt
+
Synthese
Zeit, damit es wirklich sitzt
Wie Lumos Schüler
lernen
Lernformate, die Freude und Tiefe schaffen
+
Individuelles Coaching
Jedes Kind echt gesehen
+
Freie Arbeit
Eigenständigkeit in Aktion
+
Gemeinsames Lernen
Gemeinsam, wenn es zählt
+
Showcase
Eine Bühne zum Strahlen
+
Zweisprachiges Lernen
Denken in zwei Welten
+
Synthese
Zeit, damit es wirklich sitzt
Wie wir Lernforschung in
die Praxis umsetzen
Wie wir Lernforschung in
die Praxis umsetzen
So viel ist darüber bekannt, wie das Gehirn lernt – doch nur wenige Schulen setzen es um. Kinder pauken und vergessen. Sie merken sich Dinge, ohne sie zu verstehen. Sie hören zu, statt wirklich zu denken. Bei Lumos bauen wir auf jahrzehntelange Erkenntnisse der Lernforschung, damit Wissen wirklich hängen bleibt.
Erst probieren, dann verstehen
Bei Lumos fangen Kinder nicht mit Zuhören an. Sie fangen mit Ausprobieren an. Sie ringen mit einem Matheproblem, bevor sie die Lösung erklärt bekommen. Sie stürzen sich in ein Science-Experiment, bevor sie die Anleitung kennen. Studien zeigen: Diese frühe Auseinandersetzung bereitet das Gehirn aufs Lernen vor. Selbst falsche Antworten helfen dabei. In der Lernforschung nennt man das produktives Scheitern (Productive Failure) – eine der wirkungsvollsten Methoden, damit Lernen wirklich hängen bleibt.
Dann Anstrengung, damit es bleibt
Bei Lumos soll Lernen nicht einfach sein. Es soll bleiben. Wenn ein Kind etwas verstanden hat, machen wir nicht einfach weiter – denn genau dann ist die Gefahr am grössten, dass es wieder vergessen wird. Stattdessen machen wir es ein wenig schwieriger. Wir mischen den Stoff mit anderen Konzepten, lassen die Kinder in eigenen Worten erklären und greifen die Ideen in grösseren Abständen wieder auf. Dieser zusätzliche Aufwand stärkt das Gedächtnis und vertieft das Verständnis. In der Lernforschung nennt man das wünschenswerte Schwierigkeiten (Desirable Difficulties). Es fühlt sich im Moment vielleicht anstrengender an, bleibt aber viel länger im Kopf.
Dann anwenden, wo es zählt
Verstehen ist nicht das Ziel. Wissen anwenden ist es. Deshalb lernen Kinder bei Lumos nicht nur Abläufe, sondern Konzepte, die sie in neuen Situationen nutzen können. Sie verbinden Ideen über Fächer hinweg, reflektieren über ihr Lernen und setzen es in realen Projekten ein. Wissen, das sich übertragen lässt, bleibt hängen – und wirkt. In der Lernforschung nennt man diesen Prozess Übertragbares Lernen (Transfer).
Wie wir Lernforschung in
die Praxis umsetzen
So viel ist darüber bekannt, wie das Gehirn lernt – doch nur wenige Schulen setzen es um. Kinder pauken und vergessen. Sie merken sich Dinge, ohne sie zu verstehen. Sie hören zu, statt wirklich zu denken. Bei Lumos bauen wir auf jahrzehntelange Erkenntnisse der Lernforschung, damit Wissen wirklich hängen bleibt.
Erst probieren, dann verstehen
Bei Lumos fangen Kinder nicht mit Zuhören an. Sie fangen mit Ausprobieren an. Sie ringen mit einem Matheproblem, bevor sie die Lösung erklärt bekommen. Sie stürzen sich in ein Science-Experiment, bevor sie die Anleitung kennen. Studien zeigen: Diese frühe Auseinandersetzung bereitet das Gehirn aufs Lernen vor. Selbst falsche Antworten helfen dabei. In der Lernforschung nennt man das produktives Scheitern (Productive Failure) – eine der wirkungsvollsten Methoden, damit Lernen wirklich hängen bleibt.
Dann Anstrengung, damit es bleibt
Bei Lumos soll Lernen nicht einfach sein. Es soll bleiben. Wenn ein Kind etwas verstanden hat, machen wir nicht einfach weiter – denn genau dann ist die Gefahr am grössten, dass es wieder vergessen wird. Stattdessen machen wir es ein wenig schwieriger. Wir mischen den Stoff mit anderen Konzepten, lassen die Kinder in eigenen Worten erklären und greifen die Ideen in grösseren Abständen wieder auf. Dieser zusätzliche Aufwand stärkt das Gedächtnis und vertieft das Verständnis. In der Lernforschung nennt man das wünschenswerte Schwierigkeiten (Desirable Difficulties). Es fühlt sich im Moment vielleicht anstrengender an, bleibt aber viel länger im Kopf.
Dann anwenden, wo es zählt
Verstehen ist nicht das Ziel. Wissen anwenden ist es. Deshalb lernen Kinder bei Lumos nicht nur Abläufe, sondern Konzepte, die sie in neuen Situationen nutzen können. Sie verbinden Ideen über Fächer hinweg, reflektieren über ihr Lernen und setzen es in realen Projekten ein. Wissen, das sich übertragen lässt, bleibt hängen – und wirkt. In der Lernforschung nennt man diesen Prozess Übertragbares Lernen (Transfer).


Wie wir Schülerleistung beurteilen
Wie wir Schülerleistung beurteilen
Bei Lumos ist Leistungsbeurteilung nahtlos in den Lernalltag eingebettet. Ein kontinuierlicher Kreislauf aus Beobachtung, Feedback und Reflexion unterstützt die individuelle Entwicklung jedes Kindes. Statt den Fokus auf Tests oder formale Bewertungen zu legen, hilft unser Ansatz den Learning Coaches, wirklich zu verstehen, wo jedes Kind steht und wann es bereit ist für die nächste Herausforderung.
Im Laufe des Jahres arbeiten die Kinder mit sinnvollen, von ihnen selbst getragenen Formaten, die Lernen sichtbar machen. In der Synthesis Week nehmen sie sich Zeit, Ideen zu verknüpfen, frühere Konzepte erneut aufzugreifen und mit dem zu verbinden, was sie im aktuellen Learning Block gelernt haben. Das ist eine natürliche Gelegenheit, Verständnis zu zeigen und über die eigene Entwicklung zu reflektieren. Portfolios und Elternpräsentationen geben den Kindern Raum, ihren Lernweg zu reflektieren und ihre Fortschritte zu präsentieren. Dieser Prozess stärkt Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und den Stolz auf das, was sie erreicht haben.

Wie wir Schülerleistung beurteilen
Bei Lumos ist Leistungsbeurteilung nahtlos in den Lernalltag eingebettet. Ein kontinuierlicher Kreislauf aus Beobachtung, Feedback und Reflexion unterstützt die individuelle Entwicklung jedes Kindes. Statt den Fokus auf Tests oder formale Bewertungen zu legen, hilft unser Ansatz den Learning Coaches, wirklich zu verstehen, wo jedes Kind steht und wann es bereit ist für die nächste Herausforderung.
Im Laufe des Jahres arbeiten die Kinder mit sinnvollen, von ihnen selbst getragenen Formaten, die Lernen sichtbar machen. In der Synthesis Week nehmen sie sich Zeit, Ideen zu verknüpfen, frühere Konzepte erneut aufzugreifen und mit dem zu verbinden, was sie im aktuellen Learning Block gelernt haben. Das ist eine natürliche Gelegenheit, Verständnis zu zeigen und über die eigene Entwicklung zu reflektieren. Portfolios und Elternpräsentationen geben den Kindern Raum, ihren Lernweg zu reflektieren und ihre Fortschritte zu präsentieren. Dieser Prozess stärkt Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und den Stolz auf das, was sie erreicht haben.
Unser Umgang mit Technologie
Unser Umgang mit Technologie
Wenn es um Technologie in der Bildung geht, gehen die Meinungen oft weit auseinander. Manche fordern volle digitale Integration, andere möchten jegliche Technik verbannen. Wir sehen das differenzierter. Kinder sollten den Großteil ihres Denkens ohne KI leisten. Nur so bauen sie die geistige Stärke auf, die sie später herausragen lässt. Sie müssen lernen, schwierige Probleme selbst zu lösen – damit sie als Erwachsene mit Technologie führen, statt von ihr geführt zu werden.
Gleichzeitig blenden wir die moderne Welt nicht aus. Innerhalb klarer Grenzen nutzen unsere Schüler digitale Werkzeuge und KI, um zu recherchieren, Projekte zu entwickeln und den sicheren Umgang mit Technologie zu lernen. Als Schule, die von Tech-Unternehmern gegründet wurde, beobachten wir neue Tools genau – aber wir setzen sie nur dann ein, wenn sie wirklich einen Mehrwert bringen. Denn nichts ersetzt eine engagierte Lehrperson, die in einem neugierigen Kind das Beste zum Vorschein bringt. Und Handys? Die haben bei uns keinen Platz. Wir gehen noch weiter und raten Kindern sogar vom Besitz eines Smartphones ab – weil Gruppendruck schnell dafür sorgt, dass am Ende alle eins wollen.
Unser Umgang mit Technologie
Wenn es um Technologie in der Bildung geht, gehen die Meinungen oft weit auseinander. Manche fordern volle digitale Integration, andere möchten jegliche Technik verbannen. Wir sehen das differenzierter. Kinder sollten den Großteil ihres Denkens ohne KI leisten. Nur so bauen sie die geistige Stärke auf, die sie später herausragen lässt. Sie müssen lernen, schwierige Probleme selbst zu lösen – damit sie als Erwachsene mit Technologie führen, statt von ihr geführt zu werden.
Gleichzeitig blenden wir die moderne Welt nicht aus. Innerhalb klarer Grenzen nutzen unsere Schüler digitale Werkzeuge und KI, um zu recherchieren, Projekte zu entwickeln und den sicheren Umgang mit Technologie zu lernen. Als Schule, die von Tech-Unternehmern gegründet wurde, beobachten wir neue Tools genau – aber wir setzen sie nur dann ein, wenn sie wirklich einen Mehrwert bringen. Denn nichts ersetzt eine engagierte Lehrperson, die in einem neugierigen Kind das Beste zum Vorschein bringt. Und Handys? Die haben bei uns keinen Platz. Wir gehen noch weiter und raten Kindern sogar vom Besitz eines Smartphones ab – weil Gruppendruck schnell dafür sorgt, dass am Ende alle eins wollen.
Häufige
Fragen
Häufige
Fragen
Familien haben meist ähnliche Kernfragen. Diese Antworten sind unser Ausgangspunkt – gerne gehen wir im Gespräch tiefer darauf ein.
Familien haben meist ähnliche Kernfragen. Diese Antworten sind unser Ausgangspunkt – gerne gehen wir im Gespräch tiefer darauf ein.
Wird mein Kind auf die Gymiprüfung vorbereitet sein?
Wird mein Kind auf die Gymiprüfung vorbereitet sein?
Wird mein Kind auf die Gymiprüfung vorbereitet sein?
Mein Kind möchte nach der 9. Klasse eine Lehre absolvieren. Wie unterstützen Sie dies?
Mein Kind möchte nach der 9. Klasse eine Lehre absolvieren. Wie unterstützen Sie dies?
Mein Kind möchte nach der 9. Klasse eine Lehre absolvieren. Wie unterstützen Sie dies?
Stellt Lumos offizielle Zeugnisse aus?
Stellt Lumos offizielle Zeugnisse aus?
Stellt Lumos offizielle Zeugnisse aus?
Müssen Schüler ein eigenes Gerät (Laptop/Tablet) mitbringen?
Müssen Schüler ein eigenes Gerät (Laptop/Tablet) mitbringen?
Müssen Schüler ein eigenes Gerät (Laptop/Tablet) mitbringen?
Wie erreichen Sie alle akademischen Lernziele trotz freier Freitagnachmittage, Expeditionen und eigener Projekte?
Wie erreichen Sie alle akademischen Lernziele trotz freier Freitagnachmittage, Expeditionen und eigener Projekte?
Wie erreichen Sie alle akademischen Lernziele trotz freier Freitagnachmittage, Expeditionen und eigener Projekte?
Was ist Freiarbeit? Wie funktioniert sie?
Was ist Freiarbeit? Wie funktioniert sie?
Was ist Freiarbeit? Wie funktioniert sie?
Gibt es bei Ihnen Noten?
Gibt es bei Ihnen Noten?
Gibt es bei Ihnen Noten?
Gibt es bei Lumos Hausaufgaben?
Gibt es bei Lumos Hausaufgaben?
Gibt es bei Lumos Hausaufgaben?
Wie geht Lumos mit Prüfungen und Bewertungen um?
Wie geht Lumos mit Prüfungen und Bewertungen um?
Wie geht Lumos mit Prüfungen und Bewertungen um?
Unterrichten Sie Französisch?
Unterrichten Sie Französisch?
Unterrichten Sie Französisch?
Was ist Agora?
Was ist Agora?
Was ist Agora?
Haben Sie Fachlehrer für die höheren Jahrgänge?
Haben Sie Fachlehrer für die höheren Jahrgänge?
Haben Sie Fachlehrer für die höheren Jahrgänge?
Lernen die Schüler der 4. bis 7. Klasse alle gemeinsam in einer Gruppe?
Lernen die Schüler der 4. bis 7. Klasse alle gemeinsam in einer Gruppe?
Lernen die Schüler der 4. bis 7. Klasse alle gemeinsam in einer Gruppe?
Richtet sich Ihre Schule nach dem Lehrplan 21?
Richtet sich Ihre Schule nach dem Lehrplan 21?
Richtet sich Ihre Schule nach dem Lehrplan 21?
Sie orientieren sich am Lehrplan – aber wo finden Fächer wie NMG, Informatik und TTG statt?
Sie orientieren sich am Lehrplan – aber wo finden Fächer wie NMG, Informatik und TTG statt?
Sie orientieren sich am Lehrplan – aber wo finden Fächer wie NMG, Informatik und TTG statt?